Premiere mit Tiefgang 
STREICHER Gruppe stellt erstmals auf der bauma 2010 den Bereich Bohranlagentechnik vor
– Qualität, Innovationskraft und Zuverlässigkeit – Mit diesen Stärken und nachhaltigen Synergieeffekten innerhalb der Unternehmensgruppe bietet STREICHER umfassende Kompetenz im Bereich horizontaler und vertikaler Bohranlagen. Getreu dem Motto „Alles aus einer Hand“ werden passende Lösungen für individuelle Vorhaben ebenso wie für Komplettangebote in Serie entwickelt. Im Fokus der diesjährigen bauma steht die Tiefbohrtechnik der STREICHER Gruppe.
Buxtehude klimafreundlich: Erdwärmesonden für 65 Wohneinheiten
Der Umbruch der Wärmeversorgung im Neubaumarkt hin zu erneuerbaren Ressourcen, beschert der oberflächennahen Geothermie wachsende Marktanteile. Zunehmend werden größere Siedlungseinheiten komplett mit Erdwärmesystemen ausgestattet.
Bauträger nutzen die Vorteile, die sich aus dieser Wärmeversorgungsvariante ergeben, gern für die Vermarktung ihrer Objekte. Erdwärmeanlagen gelten als zuverlässig, umweltfreundlich, preisstabil und bieten den Nutzern auch langfristig überschaubare Heizkosten an. Ein aktuelles Beispiel ist das Baugebiet Königshof in Buxtehude. Dort errichtet die HBI Hausbau - Immobiliengesellschaft mbH aus dem benachbarten Nottensdorf acht Mehrfamilienhäuser mit insgesamt 65 Wohneinheiten.
Gemeinsam stark: Drei bayerische Kommunen teilen sich ein Geothermie-Kraftwerk Aschheim, Feldkirchen und Kirchheim sind "Energie-Kommunen" des Monats Dezember
Die bayerischen Gemeinden Aschheim, Feldkirchen und Kirchheim sind für ihr gemeinsames Engagement als „Energie-Kommunen“ des Monats Dezember 2009 ausgezeichnet worden. Mit diesem Titel würdigt die Agentur für Erneuerbare Energien vorbildliche kommunale Energieprojekte und stellt sie unter www.kommunal-erneuerbar.de ausführlich vor. Die drei benachbarten Gemeinden im Landkreis München bewiesen Mut zur Innovation, als sie 2008 das erste interkommunale Erdwärmeprojekt in Deutschland gründeten – die „AFK-Geothermie GmbH“.
Werkzeug für Erdwärmeplaner10 Jahre Thermal Response Test in Deutschland
Wenn heutzutage größere Gebäude errichtet werden sollen, fällt immer häufiger die Entscheidung für die Erdwärme. Jedenfalls wenn es um das Heizen und Kühlen des Komplexes geht. Die Gründe sind simpel: Erdwärmeanlagen sind anderen Optionen wirtschaftlich häufig überlegen, langlebig, auch langfristig weitgehend preisstabil, und sie benötigen wenig Wartung. Entscheidend für die Wirtschaftlichkeit und Effizienz von Erdwärmesondensystemen ist eine präzise Auslegung des Sondenfeldes. Dafür muss das Planungsbüro die thermischen Eigenschaften des Untergrunds genau kennen.
Geothermiekongress 2009 - Bochum erwartet eine spannende VeranstaltungGeothermiekongress 2009 vom 17.-19.11.09 in Bochum
2009 war bislang ein spannendes Jahr für die Geothermie und spannend dürfte es weitergehen. Selten stand die Energie aus der Tiefe derart in der öffentlichen Diskussion wie in den vergangenen Monaten. Das lässt für das zentrale Ereignis der Branche, dem Geothermiekongress 2009 vom 17.-19.11.09 in Bochum spannende Beiträge und Diskussionen erwarten. Langsam zeigt sich, dass mit der Entwicklung geothermischer Niedertemperaturkraftwerke eine neue, erfolgreiche Technologielinie in den deutschen Kraftwerkspark eingebracht wurde.
Geothermischer Aufbruch im SüdwestenFachtagung in Wiesbaden
Entlang des Oberrheins entsteht gerade Deutschlands nächstes geothermisches Ballungsgebiet. Von Hessen im Norden über Rheinland-Pfalz, durch Baden-Württemberg bis hinunter zur Schweizer Grenze nach Basel verläuft eine der für die Nutzung tiefer Erdwärmeressourcen interessantesten Regionen Mitteleuropas. Dort ist der Aufbruch zu spüren und sichtbar. Bereits Ende 2007 hatte in Landau in der Pfalz das erste geothermische Kraftwerk seinen Betrieb aufgenommen. In diesem Jahr steht die offizielle Eröffnung der Anlage in Bruchsal an.
Eine Vision wird Realität – Einweihung der größten deutschen Geothermieanlage in Unterhaching Umweltfreundliche Art der Strom- und Wärmeerzeugung in Deutschland
Das Tiefengeothermieprojekt Unterhaching hat seit dem Start vor sieben Jahren „Leuchtturmcharakter“ für die gesamte Branche. Es bildet den Einstiegspunkt in die wirtschaftliche und großflächige Nutzung der Tiefengeothermie als CO²-freie, grundlastfähige und umweltfreundliche Art der Strom- und Wärmeerzeugung in Deutschland. Delegationen aus der ganzen Welt – jüngst seitens des Beraterteams des amerikanischen Präsidenten Barack Obama – belegen die internationale Bedeutung des Projektes für die Zukunft einer nachhaltigen Nutzung Erneuerbarer Energien weltweit.
CCS-Gesetzentwurf muss geändert werdenBundesverband Geothermie legt Änderungsvorschläge vor
Die Geothermienutzung darf durch CCS-Vorhaben nicht verhindert werden. Der GtV – Bundesverband Geothermie (GtV – BV) lässt seiner Kritik am vorliegenden CCS-Gesetzentwurf nunmehr konkrete Änderungsvorschläge folgen.
GtV-BV Geothermie fordert Vorrang für erneuerbare Energien: keine Exklusivrechte für CCS zu Lasten der Geothermie. Der heute im Bundeskabinett zu beschließende Entwurf für ein CCS-Gesetz bedroht die Geothermie, aber auch Projektplanungen zu Druckluft- oder Erdgasspeichern.
Der GtV-Bundesverband Geothermie fordert den Gesetzgeber auf, keine Benachteiligungen der Geothermie eintreten zu lassen. Die Erforschung und Entwicklung der Geothermie braucht ausreichende Untersuchungsflächen. Der vorliegende CCS-Gesetzentwurf begünstigt einseitig die CCS-Untersuchungen gegenüber den Geothermie-Untersuchungen. Hierzu erklärt Hartmut Gaßner, Präsident des Bundesverbands Geothermie: „Es gibt den politischen Auftrag und die gesetzliche Pflicht, den Vorrang der erneuerbaren Energien sicherzustellen.
GtV-BV wehrt sich gegen die Verdrängung der Geothermienutzung durch CCS-Vorhaben Der GtV-Bundesverband Geothermie fordert entscheidende Nachbesserungen an dem von BMWi und BMU vorgelegten Gesetzentwurf zur Regelung von Abscheidung, Transport und dauerhafter Speicherung von Kohlendioxid (CCS-Gesetz) vom 23.02.2009.
Der GtV-Bundesverband Geothermie fordert entscheidende Nachbesserungen an dem von BMWi und BMU vorgelegten Gesetzentwurf zur Regelung von Abscheidung, Transport und dauerhafter Speicherung von Kohlendioxid (CCS-Gesetz) vom 23.02.2009. Dazu erklärt Präsident des GtV – Bundesverband Geothermie, Hartmut Gaßner: „Der Entwurf ist eine inakzeptable Privilegierung der Kohlendioxidablagerung gegenüber der Entwicklung der Tiefengeothermie.